Die Herrlichkeit des Kreuzes - Teil 1

von Peter Kirchweger

 

Vor einigen Jahren habe ich mit meiner Frau und einem befreundeten Ehepaar eine mehrtätige Bergtour in Kärnten gemacht. Beim Aufstieg am ersten Tag kamen wir an einem Kreuz vorbei. Darauf waren zwei Schilder sichtbar. Am Oberen stand: „Herr segne alle, die vorüber gehen“, am Unteren stand der Spruch: „Dei ganze herrliche Natur zeigt deines Schöpfers Spur, doch willst du ihn am größten sehen, so bleib bei einem Kreuze stehen.“ An diesen Spruch erinnere ich mich heute noch. Daraus entstanden die nachfolgenden Gedanken, mit denen ich versuche die Besonderheit des Kreuzes zu beleuchten.  

 

Warum hängt in unserer Gemeinde ganz vorne ein Kreuz? Es ist schon befremdlich, dass Christen ein Folterinstrument als zentrales Symbol ihres Glaubens verwenden. Das ist ungefähr so, als ob man sich einen elektrischen Stuhl oder eine Guillotine als Symbol um den Hals hängt! Was ist nur so großartig am Kreuzestod von Jesus, des sogenannten Messias? Die Bibel spricht davon, dass durch die Kreuzigung & Auferstehung Jesu alle vom Tod GERETTET werden, die an ihn glauben. Wenn diese Aussage tatsächlich stimmt, dann handelt es sich um ein Ereignis von welt- und zeitumspannender Wirkung.

 

Wäre Jesus hingegen nicht der Retter, der sogenannte Messias gewesen, dann wäre auch die Kreuzigung nicht bedeutend. Es würde sich um einen bedeutungslosen Wanderprediger handeln, der fälschlicherweise hingerichtet wurde, und von sich nur behauptet hatte, ein Messias zu sein. Schon zu Jesu Zeiten wurde die Diskussion über die Authentizität von Jesus als derjenige, auf den alle hofften, geführt, so z.B. in der Apostelgeschichte 5,35-40. Gamaliel, einer der bedeutendsten Bibellehrer der damaligen Zeit, zählt einige dieser „Messiasse“ auf, die gescheitert sind, und schlussfolgert dann in Bezug auf Jesus: „Wenn es aber von Gott kommt, werdet ihr es nicht zerstören können. Vielleicht steht ihr dann als solche da, die GEGEN Gott kämpfen.“

 

Wir wissen, dass die Kreuzigung Jesu ein Schauspiel war, eine Inszenierung der damaligen religiösen Führer, die ihn an die Römer ausgeliefert hatten. Die Kreuzigung war eine grausame Foltermethode, die einzig und allein dazu da war, Menschen zu quälen. Es gibt Berichte von Menschen, die tagelang am Kreuz hingen, weil sie nicht gestorben sind. Wer eine genaue Beschreibung einer Kreuzigung und die medizinischen Abläufe lesen will, den verweise ich auf das Buch „Der Fall Jesus“ von Lee Strobel. Darin beschreibt ein Mediziner den Tod am Kreuz aus medizinischer Sicht. 

 

Um das Mysterium der Rettungstat durch die Kreuzigung zu beleuchten, möchte ich mich in diesem Blog speziell auf die Aussagen des Alten Testamentes konzentrieren. Auf Hinweise, die vielleicht auf den ersten Blick verborgen sind. Beginnend mit diesem ersten Blogartikel lade ich außerdem auf eine zwei- oder dreiteilige Entdeckungsreise zur zentralen Rolle der Kreuzigung ein - hier aus dem Blickwinkel der Vergangenheit, dann der Gegenwart und der Zukunft. Vielleicht können wir so etwas mehr über die Rolle der Kreuzigung in der Bibel erfahren.

 

Ich beginne mit der Frage „Was war so herrlich am Kreuz?“ Dazu möchte ich drei Punkte beschreiben, die wir im Alten Testament über die Kreuzigung lesen:

 

  1. der Plan der Errettung der Menschheit besteht schon seit der Erschaffung der Welt
  2. Jesus ist der Retter der Welt,
  3. das Kreuz ist bereits ein zentraler Bestandteil im Alten Testament, also viele Jahrhunderte vor der Kreuzigung von Jesus.

 

(1) Der Plan steht seit Erschaffung der Welt

 

Wir können in zwei Bibelstellen Hinweise zur Errettung der Menschheit durch das Kreuz identifizieren. Die erste Stelle steht im Zusammenhang der Erschaffung der Frau, die zweite Stelle im Zusammenhang des Fluches der Sünde: 

 

1. Mose 2,24: „Aus diesem Grund verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter, verbindet sich mit seiner Frau und wird völlig eins mit ihr.“ Alle Tiere hat er, der Mann, besehen und benannt, ob er wohl etwas findet, was ihm ähnlich ist. Aber er hat nichts gefunden. Gott schafft daraufhin die Frau und stellt sie Adam mit den eben genannten Worten aus 1. Mose 2,24 vor. Dieser reagiert ausgesprochen begeistert. Paulus zitiert diesen Vers nochmals in Epheser 5,31 und sagt, dass dieser sich nicht nur auf die Ehe bezieht (man beachte die klare Reihenfolge: 1. Vater & Mutter verlassen, 2. Bund mit der Frau eingehen (= Ehebund vor Gott und der Welt), 3. danach alle Schönheiten der Ehe (inkl. Sex) genießen). Paulus bezieht diesen Vers auch auf Christus und die Gemeinde. Das heißt, dass Paulus sagt: Bereits als der Bund Gottes mit Adam noch in Ordnung war, hat der Herr Jesus seinen Vater verlassen, hat einen Bund mit der Braut geschlossen und ist mit der Braut eins geworden. Die Braut ist im Neuen Testament ein Bild für die Gemeinde. Die Bibel ist hier sehr klar, dass dieser Bund für die ganze Menschheit offen ist. Er gilt für jeden, der den Namen des Herrn anrufen wird (Joel 3,5; Apostelgeschichte 2,21).

 

Wieder zurück zum Thema. In 1. Mose 2,24 und in der Auslegung dieses Verses in Epheser 5 macht Jesus Christus klar, dass er bis zum Äußersten gehen wird. Epheser 5,25-32 beschreibt wie ein Ehemann sich für seine Ehefrau hingeben soll, mit dem Hinweis, dass der Herr Jesus dasselbe für seine Gemeinde, seine Braut, getan hat. Darum gab der Ehemann (Jesus Christus), als die Braut (die Menschheit) untreu wurde, am Kreuz sein Leben hin (Eph 5,25). 1. Mose 2,24 beschreibt eindeutig wie sich Gott die Ehe zwischen Mann und Frau vorstellt. Man kann bereits hier das Versprechen von Gott sehen, dass Jesus Christus (der Mann) seinen Vater verlassen wird, um mit der Braut (der Menschheit bzw. der Gemeinde) einen engen Bund einzugehen und dabei bereit ist, bis zum Äußersten zu gehen. Das heißt: bereits hier steckt die Essenz des Evangeliums. 

 

Die zweite Stelle, die ich erwähnen möchte, steht in 1. Mose 3,15. Diese Stelle handelt von dem Fluch gegen Satan, der in dieser Stelle in Form der Schlange auftritt. Hier wird Gott etwas konkreter, wie dieses „bis zum Äußersten gehen“ aussehen soll. Gott wird Feindschaft zwischen dem (Einzahl) Sohn der Frau (= Jesus Christus) und der Schlange (= Satan) setzen. Dieser Kampf der beiden Widersacher setzt sich bis in die Offenbarung fort. Z. B. wird in Offenbarung 12 ein Bild von der Frau und dem Drachen gezeigt. Hier will der Drache (=Satan, die Schlange), das Kind der Frau verschlingen. Die Frau steht hier für das Volk Israel (Sonne, Mond und 12 Sterne begleiten sie, wie im Traum von Josef, dem Lieblingssohn von Jakob, 1. Mose 37). Und das Kind steht für Jesus Christus, den Messias, der aus dem Volk Israel stammt. Satan versucht das Kind zu verschlingen, schafft es aber nicht. Anschließend folgt der Kampf gegen den Satan. Dem Satan wird der Kopf zertreten werden, dem Sohn wurde die Ferse zerstochen. Und genau das ist am Kreuz passiert, dem Sohn wurde die Ferse zerstochen und der Schlange wurde der Kopf zertreten. Wenn Satan gewusst hätte, dass er mit der Kreuzigung den Kampf endgültig verloren hat, hätte er die Kreuzigung mit aller Macht verhindert (1. Kor 2,8). Er aber dachte, dass er damit ein für alle Mal gewonnen hätte. 

 

Ich habe erwähnt, dass Gott seine Braut, sein Volk, retten wird. Nun will ich einige Bilder zeigen, die immer spezieller darauf hinweisen, dass Jesus bereits im Alten Testament als Retter beschrieben wird. 

 

(2) Jesus wurde zum Retter der Welt

 

Hier beziehe ich mich auf zwei Bilder aus dem Alten Testament, worin Jesus als Retter erkennbar wird. 

 

(1.) Jesus wird als der rechte oder der ausgestreckte Arm des Herrn beschrieben, durch den das Volk Israel gerettet wird. Dieses Bild wird im Sabbatgebot in 5. Mose 5 verwendet. Dort lesen wir die Begründung für das Gebot, den Sabbat zu halten und nicht zu arbeiten, (V15) „Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in Ägypten warst und der Herr, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgestrecktem Arm. Darum hat dir der Herr, dein Gott, geboten, dass du den Sabbattag halten sollst.“ Ein weiteres Beispiel finden wir in 2. Mose 15, im Lied von Mose nach der Wanderung durch das Rote Meer. In diesem Kontext bringt „die rechte Hand Gottes“ die Rettung vor den Ägyptern. Die Rettung aus Ägypten ist ein Bild für unsere Rettung aus der Sünde bzw. aus dem Fleisch (wie es Paulus im Neuen Testament nennt), bzw. aus der Sklaverei.

 

(2.) Wir bleiben bei der Geschichte der Rettung von Israel und der Wüstenwanderung. Einmal wird auf Jesus im Bild des Passah-Lammes hingewiesen, das jene rettet, die das Blut des Lammes auf den Türpfosten gestrichen haben. Bereits damals hat das Blut des Lammes die Israeliten vom Todesengel gerettet. Das Bild des Lammes zieht sich auch durch das Neue Testament, beginnend bei Johannes den Täufer, der Jesus Christus als das Lamm Gottes bezeichnet, bis in die Offenbarung, wo Jesus Christus als Lamm wie geschlachtet vor dem Thron Gottes stehend, beschrieben wird. 

 

Weitere Bilder während der Wüstenwanderung sind das Wasser aus dem Felsen (4. Mose 20) und die Feuer- und die Wolkensäule, die den Israeliten den Weg weisen. Diese Bilder bezieht Jesus Christus im Neuen Testament auf sich selber. Es gibt noch weitere Bilder im Alten Testament, die auf die Rettung durch Jesus Christus hinweisen, aber weil ich hier kein Buch schreiben will, sondern nur einen Artikel, behandle ich diese hier nicht. Die Bibel bleibt nicht nur bei der Rettung stehen, sondern es kristallisiert sich immer mehr heraus, welche Form diese Rettung haben wird: das Kreuz, das sich bereits im Alten Testament als ein zentrales Element darstellt.

 

(3) Das Kreuz ist bereits zentrales Thema im Alten Testament

 

Die Kreuzigung fand ca. 400 Jahre nach der schriftlichen Vollendung des Alten Testamentes statt. Das Spannende ist, dass wir bereits im Alten Testament das Kreuz als zentrales Thema und Hinweis auf Jesu Kreuzigung finden können. Wie komme ich darauf? Es wird selten direkt von der Kreuzigung und vom Kreuz gesprochen, aber wenn wir genauer lesen und auf vermeintliche Kleinigkeiten achten, dann können wir viele Hinweise auf die Kreuzigung und auf das Kreuz finden.

 

 

Einen äußerst spannenden Hinweis finden wir in 4. Mose 2. Dieses Kapitel ist auf den ersten Blick eines der langweiligsten Kapitel in der Bibel. Es wird die Anordnung der Stämme Israels und die Anzahl der wehrfähigen Männer des jeweiligen Stammes beschrieben. Bei näherer Betrachtung entdecken wir allerdings ein spannendes Detail. Zeichnet man die angegebene Anzahl der wehrfähigen Männer pro Himmelsrichtung auf, entsteht ein Kreuz mit dem "Zelt der Begegnung" in der Mitte. Dabei ist das Zelt der Begegnung so angeordnet, dass sich das Allerheiligste (AH) und das Heilige (H) auf der Westseite befindet, also in unserem schematischen Kreuz oben und der Eingang ist Richtung Osten. Hier wird deutlich, dass das Kreuz bereits in dieser auf den ersten Blick „sinnlosen“ Passage existiert. Sollte das ein Zufall sein? Ich glaube nicht, denn solche Zufälle häufen sich, wenn man das Alte Testament studiert, und seien es nur "scheinbare" Belanglosigkeiten.

Weitere Hinweise auf das Kreuz bzw. die Kreuzigung finden wir in den Psalmen. Zum Beispiel beschreibt König David in Psalm 30,8b-10, wie Gott sein Antlitz vor ihm verborgen hat und wie sich der Psalmist in so einer Situation fühlt. Jesus Christus durchlebte am Kreuz dieselbe Erfahrung, als er schrie: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“. Dieses Zitat finden wir auch in Psalm 22,2. Psalm 30 beschreibt eine Reihenfolge von diesem "Getrenntsein von Gott bei Jesu Kreuzigung". So sehen wir ein Vorher, als Gottes Angesicht noch nicht verborgen war, ein Während, als Gott sein Angesicht verborgen hatte, und ein Nachher, als Gott sein Angesicht wieder zeigte. So ähnlich hat es Jesus Christus auch durchlebt als er der Kreuzigung immer näher kam. Seine Leiden im Garten Gethsemane zeigen das.

 

Eine weitere Parallele finden wir in Psalm 41,10, wo David beschreibt, wie ihn ein Freund, der das Brot mit ihm aß, verraten hat. Judas, der das Brot in dieselbe Schüssel getaucht hat wie Jesus, hat Jesus später im Garten Gethsemane verraten. 

 

Ein weiterer Hinweis für die zentrale Rolle der Kreuzigung im Alten Testament ist, dass die Leiden am Kreuz bereits sehr detailliert beschrieben werden, z.B. in 1. Mose 3,15. Dort lesen wir, dass die Ferse zerstochen wird. Ausgrabungen von Menschen, die gekreuzigt wurden, haben gezeigt, dass der Nagel durch die Ferse geschlagen wurde und damit die Ferse zertrümmert wurde. Auch Jesaja beschreibt ca. 600 Jahre vor Christus, welche Qualen Jesus Christus im Zuge der Folter vor und auf dem Kreuz erleiden würde. Er redet von Schlägen auf den Rücken, Ausreißen des Bartes (in der NeÜ und englischen Übersetzungen wie z.B. KJV, ASV, ESV, …), Schlägen ins Gesicht, Schimpf und Speichel (Jesaja 50,6). Die Leiden von Jesus Christus am Kreuz, werden auch in Jesaja 53 sehr eindrücklich beschrieben. 

 

Dabei berücksichtige ich nur die körperlichen Leiden, und noch nicht den geistigen Kampf, den er durchmachen musste, als er unsere Sünde trug. Jesus Christus, der Sohn Gottes, der die ständige Gegenwart Gottes kennt und gewohnt ist, wird von Gott verlassen und verflucht. Gott, der Vater, wendet sein Angesicht von ihm ab, weil er die Sünde auf sich nahm (Apg. 5,30 + 5. Mose 21,23). Dadurch, dass er den Fluch der Sünde (das Getrenntsein von Gott) getragen hat, hat er den Fluch des Gesetzes gebrochen und den Weg für die Errettung der Menschheit geebnet.

 

Diese Beispiele sind nur wenige von vielen, die auf die Kreuzigung hinweisen. Vor diesem Hintergrund sehen wir die Notwendigkeit, dass wir die Bibel, vor allem das Alte Testament, im Hinblick auf das Kreuz lesen. Dann treten sehr spannende Erkenntnisse zum Vorschein. 

 

Ziel: Gott bekommt die Ehre

 

Nun noch einmal zurück zu meinem Ausgangspunkt „…doch willst du ihn am größten sehen, so bleibe bei einem Kreuze stehen.“ Nimmt man die wenigen Beispiele, die ich hier angeführt habe, so bekräftige ich mit einem lauten "Ja!" dieses Spruch.

 

Gottes Heilsplan durch das Kreuz steht von Anfang an fest.

 

Die Kreuzigung ist keine Erfindung des Neuen Testamentes oder eine Wendung, die Gott im Neuen Testament neu erfindet. Die Errettung der Menschheit durch den Kreuzestod Jesu und dessen Auferstehung war von Anfang an geplant. Für diese Verlässlichkeit der Heiligen Schrift können wir Gott nur die Ehre geben. Welche Freude wächst, wenn ich die Bibel lese und diese spannenden Zusammenhänge deutlich werden. Hans-Peter Royer, ehemaliger Direktor des Fackelträgerzentrums Tauernhof, sagte, wenn er solche Zusammenhänge erkennt, dann muss er nicht mehr über Evolution diskutieren. Diese Zusammenhänge sind für ihn ein sehr starker Hinweis darauf, dass die Bibel wahr ist. 

 

Gottes Herrlichkeit wird durch die Tat, die Jesus am Kreuz vollbracht hat, offenbar. 

 

In Jesaja 40,5 lesen wir, dass die Herrlichkeit offenbar werden wird. Johannes der Täufer bezieht sich im Neuen Testament auf diesen Vers aus dem Alten Testament. Wir wissen dass Johannes der Täufer den Weg für das Kommen von Jesus Christus vorbereitete. Wir können getrost sagen, dass Jesus Christus, „der Herr der Herrlichkeit“, die Mensch-gewordene Herrlichkeit Gottes ist. Davon spricht die Bibel sehr deutlich. Das Offenbarwerden der Herrlichkeit Gottes hatte ihren Höhepunkt im Tod am Kreuz und der Auferstehung von den Toten von Jesus Christus. Ein weiterer Höhepunkt wird sein, wenn Jesus Christus als Richter sichtbar auf diese Welt wiederkommen wird. Davon werden wir im zweiten Teil meiner Betrachtungen zur Kreuzigung etwas mehr lesen. Darin werde ich versuchen, die Auswirkungen der Kreuzigung auf die Zukunft zu beschreiben. 

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